Wem aufgrund von Alkohol- oder Drogenkonsum im Straßenverkehr oder wegen verkehrsrechtlicher Verstöße die Fahrerlaubnis entzogen wurde, sieht sich vor einem Berg von Problemen.
Neben den Einschränkungen in der Bewältigung des Alltags ohne Auto und empfindlichen Geldstrafen drohen oft weitreichendere negative Konsequenzen wie z.B. Verlust des Arbeitsplatzes und Probleme in der Partnerschaft verbunden mit großen finanziellen Krisen. Zudem nagen Schuldgefühle am Selbstbewusstsein. Gedanken wie „Andere trinken doch viel mehr. Wegen diesem einen Mal. Ich habe eben Pech gehabt.“ drängen sich auf. Diese Haltung mag im ersten Moment verständlich sein, langfristig erschwert oder verhindert sie aber eine selbstkritische Auseinandersetzung mit dem Vorgefallenen.
Nur durch eine offene und intensive Auseinandersetzung mit „Ihrer Geschichte“, wird es Ihnen gelingen, die Fahrerlaubnis wieder zu erlangen. Gute Vorsätze allein werden nicht reichen. Durch eine kompetente Beratung und Vorbereitung im Vorfeld der MPU erhöhen Sie deutlich Ihre Chancen auf ein positives Ergebnis.
Als Psychotherapeutin und langjährige ehemalige MPU-Gutachterin habe ich mich auf die Beratung und Therapie im Bereich der Verkehrspsychologie spezialisiert.
Nach Abschluss der Maßnahme erhalten Sie eine Bescheinigung. Diese legen Sie bei Ihrer Begutachtungsstelle vor. Dadurch können Sie belegen, dass Sie sich bereits intensiv und nachhaltig mit Ihrem Problem auseinandergesetzt haben.
Falls sich ein rechtliches oder medizinisches Problem im Zusammenhang mit der MPU ergeben sollte, arbeite ich eng mit Rechtsanwälten oder Ärzten zusammen.
Unverbindliche Erstberatung und Prüfung Ihrer Unterlagen
Analyse Ihrer individuellen Problemlage
Analyse möglicher Lösungsansätze und fachliche Begleitung bei der Umsetzung
Training zur Bewältigung von Prüfungsstress im Zusammenhang mit der bevorstehenden MPU
Punkteabau durch verkehrspsychologische Beratung